| Ende der Besetzungen muss Anfang für Veränderungen sein |
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| Geschrieben von Malte Pennekamp | |
| Sunday, 27. December 2009 | |
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„Mit der Räumung des Audimax der LMU haben die Besetzungen in Bayern – vorläufig – ein sehr unrühmliches Ende gefunden. Dieses Ende muss jetzt ein Anfang sein, um die Probleme im Bayerischen Hochschulwesen anzugehen, denn die Wut der Studierenden hat ihre Berechtigung. Der Protest hat die Probleme zur Sprache gebracht, die von der Politik in den vergangenen Jahren verschlafen wurden. Jetzt darf die Staatsregierung nicht wieder in Winterschlaf verfallen. Die in Aussicht gestellten Veränderungen sind ein erster Schritt. Die Studierenden werden wachsam verfolgen, ob die Versprechen dieses Mal auch eingehalten werden. Das gilt besonders für die studentische Mitbestimmung und die Bologna-Reform. Bei einer der Kernursachen des Protests wird sich voraussichtlich aber nichts tun. Die Staatsregierung hat wiederholt betont, die Studiengebühren bleiben; die Studierenden haben deutlich gemacht, dass sie dieses Basta nicht akzeptieren werden. So ist wohl zu erwarten, dass auch in Bayern der Protest mit der heutigen Räumung nicht enden wird, offen scheint vielmehr die Frage, welche Formen er annehmen wird.“ |
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 18. January 2010 ) |
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